Wägetechnik

Hütten-, Gießerei- und Schüttguttechnologie

Wir verbinden Anlage und Waage

Sie haben Applikationen bei denen Sie Produkte wiegen, dosieren, messen, abfüllen, transportieren oder registrieren müssen?
Dann sprechen Sie mit uns!
Wir finden lieferantenunabhängig eine genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte, Kosten und Nutzen optimierte Lösung.

Unser breit gefächertes Leistungsspektrum umfasst spezielle und patentierte Lösungen im Bereich der Wägetechnik. Beispielsweise die hochpräzise Verwiegung von Produktionsöfen in Hütten- und Gießereiwerken, die Abfüllung, Identifikation und Logistik von Transporttiegeln, Pfannen, Staplern, Flurförderzeugen, Gitterboxen o.ä. Das Dosieren und Abfüllen von Pulver und Feststoffen über schlüsselfertige Dosieranlagen und vieles mehr.

Gesamtlösungen sind unsere Stärke.
Beginnend mit einer Machbarkeitsstudie, erarbeiten wir für Sie ein Konzept und Lösungsvorschläge. Komplexe Aufgaben, fernab üblicher Standards, sehen wir als Herausforderung. Von Einzelkomponenten bis hin zu schlüsselfertigen Anlagen, integrieren wir unsere Systeme nahtlos in Ihre Produktionsprozesse. Am Ende zählen das Ergebnis und Ihr gewonnener Mehrwert. Ihr Erfolg ist unsere beste Referenz.

Video - Messemodell "Miniaturverladung"

Mit diesem Eisenbahnmodell werden unsere verschiedenen Lösungen für Verladen, Verwiegen oder Abfüllen von Schüttgut, Flüssigkeiten oder Stückgut gezeigt.

Hier geht´s zum Video

 

Anwendungsbereiche und Kunden

Anwendungsbereiche  
  • Stückgutverwiegung und Stückgutidentifikation
  • Mobile Verwiegung
  • Gießereilogistik, Hüttenlogistik
  • Identifikation und Ortung von Stapler und Flurförderzeug
  • Lagermanagement (im Blocklager, Freilager)
  • Palettenverwaltung, Gitterboxverwaltung
  • Schrottmanagement und Schrottidentifikation/ Ortung
  • Bulkerfassung, track-n-trace
  • Überfüllsicherung für Flüssigmetalle
  • etc.

 

Branchen  
 
  • Nicht-Eisenindustrie
    (Aluminium, Magnesium, Kupfer, Silizium)
  • Stahlindustrie
  • Chemie, Petrochemie
  • Lebensmittelindustrie
  • Papierindustrie
  • Rohstoffgewinnende Industrie
  • Kunststoff-, Keramikerzeugende Industrie

 

Finze & Wagner - Ihr Partner für Hüttenwerke, Gießereien und Schüttguttechologie!

 

Newsletter

II/ 2016 - Optimierung von Logistikprozessen durch Identifikation und Ortung

Kollisionsschutz

Um gewinnbringend wirtschaften zu können, brauchen wir eine flexible und kostenoptimierte Fertigung mit einem hohen Individualisierungsgrad. Das setzt die horizontale und vertikale Integration von Systemen und Ressourcen voraus. Möglich wird sie erst durch einen hohen Digitalisierungsgrad von Prozessen, was nicht allein Automatisierung und Produktion, sondern auch maßgeblich die Logistik betrifft. Vor allem die Bereiche Produktverfolgung, Einlagerung, Lagerhaltung, Warenein- und -ausgang weisen durch eine weitreichende Vernetzung von Systemen, Maschinen und Objekten großes Optimierungspotenzial auf.

Lesen Sie, welche Möglichkeiten sich Ihnen durch unsere Sonderentwicklungen bieten.

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I/ 2016 - Zwei Varianten der mobilen Temperaturmessung

PRE-TEMP (T161)®

Zur Optimierung des Produktionsprozesses ist es unerlässlich, Kenntnis über die genauen Temperaturen zu haben. Mit den beiden Neuheiten der fiwa)group ist das möglich, noch dazu ganz ohne Kabel, sprich wireless!

Bei Umgebungstemperaturen bis 580°C kommt PRE-TEMP (T151)® zum Einsatz, beträgt die Umgebungstemperatur max. 200°C, gibt es jetzt das PRE-TEMP (T161)®. 

 

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III/ 2015 - RFID-Transponder zur Identifikation

RFID-Transponder

Immer mehr werden Betriebe zu Produktionsoptimierungen aufgefordert. Oberstes Gebot sind Energie- und Zeiteinsparungen sowie hohe Herstellungsqualität.

Ein entscheidender Beitrag hierzu ist die Lokalisierung und Identifizierung von Legierungsmaterialien, Schrotten, etc. bis hin zu Flüssigtransporten.

Bisherige Kennzeichnungssysteme wie Barcode, DataMatrix, etc. finden ihre Ablösung durch RFID-Systeme. Entscheidende Vorteile stellen sich dadurch ein, dass Identifizierungen in Echtzeit und ohne Sichtkontakte erfolgen können. Menschliche Fehler in der Abarbeitung sind komplett ausgeschlossen.

Ein speziell entwickelte Softwareapplikation wertet die Ereignisse aus und übermittelt die Daten an entsprechende Überwachungs- und Kontrollzentren.

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II/ 2015 - NEU: Mobile, drahtlose Temperaturerfassung PRE-TEMP®

PRE-TEMP®Eines der großen Themen in der Welt der Hüttenwerke und Gießereien ist die Temperatur. Mittlerweile gibt es verschiede Möglichkeiten der Temperaturmessung. Leider sind ein paar Bereiche mit den herkömmlichen Messgeräten nicht bedienbar.

Dafür hat die fiwa)group hat jetzt eine Innovation herausgebracht, die eine Temperaturerfassung ohne Verkablung ermöglicht!  

Die Einsatzgebiete sind vielseitig und schließen endlich die Lücken in der Überwachung der Produktionsprozesse.

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I/ 2015 - NEU: Überfüllsicherung PRE-LEVEL®

PRE-LEVEL® an der RinneDer Blick des Unternehmers ist ständig auf die Prozessoptimierung, Einsparung von Ressourcen aller Art, Vermeidung von Fehlern und dergleichen gerichtet, was die produzierenden Unternehmen bestehen und wachsen lässt. Die Neuentwicklung der fiwa)group leistet einen weiteren Beitrag dazu. Denn wichtiger als die Rohstoffe sind unsere Mitarbeiter!

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IV/ 2014 - Lückenlose Produktionsverfolgung

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/Lesegeraet_Zuschnitt.jpgIn unserem sechsten Newsletter des letzten Jahres haben wir Ihnen den Vorteil einer komplett durchgängigen Materialverfolgung und –logistik, beginnend beim Herstellungsprozess des Aluminiums bis hin zum fertigen Produkt aus der Gießerei, vorgestellt. Ein wichtiger Teil dieser Produktionskette ist die Einbindung der RFID-Technik in die einzelnen Identifikations- und Überwachungsprozesse.

Es hat sich gezeigt, dass eine der diversen Ansatzpunkte, eine spezielle RFID-Lösung, großes Interesse bei den Kunden aus dem Bereich Gießerei geweckt hat. Unsere Lösung zur Verhinderung der Verwechslung von Legierungen innerhalb des Produktionsprozesses bietet ein sicheres System für eine bisher noch ungelöste Aufgabe, die immer mehr an Wichtigkeit gewinnt. 

Aus diesem Grund haben wir beschlossen, speziell dieser Applikation einen eigenen Artikel zu widmen. Sie erhalten ihn vorab als Newsletter, bevor er in den nächsten Wochen in diversen Fachzeitschriften publiziert wird. Unsere RFID-Lösung werden wir auch anhand eines Models auf der kommenden Aluminiummesse im Oktober in Düsseldorf auf unserem Messestand präsentieren. Über unseren Messeauftritt und die dortigen Highlights werden wir Sie gerne zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich informieren. 

 

Lückenlose Produktionsverfolgung -
der Schlüssel für eine optimierte Produktion

Verwechslung von Legierungen ausgeschlossen!

Immer mehr Kunden fordern es und im Qualitätsmanagement sieht man es als eine klare Verbesserung: lückenlose Produktionsverfolgung von Flüssigmetall zwischen den einzelnen Produktionsstätten.

Durch die gestiegene Anzahl an Legierungen, die zeitgleich in der Produktion verarbeitet werden, steigt das Risiko, dass es im Betrieb zu Verwechslungen der Legierungen kommen kann. Fehler sind menschlich und Fehler passieren. Die Auswirkungen einer solchen Verwechslung können gravierend sein. Füllt beispielsweise ein Mitarbeiter einen befüllten Flüssigmetalltiegel mit Legierung A in einen Tiegel- oder Druckgussofen, der normalerweise mit der Legierung B befüllt werden sollte, so kann das weitreichende Folgen haben: sobald diese Verwechslung auffällt, muss der Ofen aus der Produktion genommen, entleert und gereinigt werden. Das führt zu einem finanziellen Verlust durch den teilweisen Produktionsausfall sowie zu weiteren Kosten für die notwendige Reinigung. Fällt es nicht auf, kann es zur Fertigung von Teilen kommen, die nicht den Qualitätsansprüchen des Kunden entsprechen und im schlimmsten Fall sogar ein Sicherheitsrisiko darstellen. Um solch einen Fall auszuschließen ist es für den Hersteller und den Kunden elementar, solche Fehler im Vorhinein vermeiden zu können.

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/Schema_Giessautomaten-RFID.jpgWir, die fiwa)group, beschäftigen uns unter anderem bereits seit Jahren mit der Kennzeichnung und Identifikation von Produktionsmitteln und Waren. Aufgrund des großen Interesses an der Lösung dieser Aufgabe haben wir ein durchgängiges System entwickelt und erprobt, welches eine Verwechslung von Legierungen verhindert und den Produktionsfluss komplett dokumentiert. 

Möglich wird diese Lösung durch die sogenannte RFID -(radio-frequency identification) Technik. 

„RFID (radio-frequency identification) „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“) stellt eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme dar zum automatischen und berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren von Objekten (Produkte - Lebewesen) per Radiowellen. Sie erleichtert das Erfassen von Daten erheblich (umgangssprachlich auch Funketiketten genannt).

Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält, sowie einem Lesegerät zum Auslesen dieser Kennung.“ (Quelle: Wikipedia  http://de.wikipedia.org/wiki/RFID.:) 

Der Aufbau und die Funktionalität in der Praxis 

Der Aufbau des Systems gliedert sich wie folgt auf: Alle Equipments wie Öfen, Tiegel und Impellerstationen werden mit speziell angepassten RFID-Transpondern ausgerüstet.  Wichtig ist es hierbei den örtlichen Bedingungen gerecht zu werden. Zum Teil kommen hier eigens konzipierte Halterungen zum Einsatz, mit deren Hilfe die Transponder vor zu großer Hitzeeinwirkung und den rauen Umgebungsbedingungen geschützt werden. 

Die innerbetrieblichen Transportmittel, meist Stapler, werden mit den dazugehörigen Lese-/ Schreibantennen bestückt. Im Vorfeld werden alle zur Verfügung stehenden Produktionsmittel den Legierungen zugeordnet. Dies kann automatisch oder auch per Handeingabe erfolgen. Nimmt der Stapler nun eine Transportpfanne auf, überprüft das System anhand der Kennung im Transponder, ob die Pfanne für die zu transportierende Legierung freigegeben ist. Die nächste Prüfung erfolgt beim Befüllen des Transporttiegels am Gießofen: das System im Stapler kommuniziert mit dem Transponder am Gießofen und prüft, ob Tiegel und Ofen zu der vorgegebenen Legierung passen. Wird im nächsten Schritt der volle Tiegel zu den Druckguss- oder Tiegelöfen gefahren, erfolgt an den Öfen eine erneute Prüfung. Ist der Tiegel am richtigen Ofen, erhält der Fahrer ein Freigabesignal. Fällt die Überprüfung negativ aus, wird der Fahrer optisch und akustisch im Stapler gewarnt, dass er sich am falschen Ofen befindet. Verfügt das Werk über ein WLAN-Netz kann optional die Befüllung des Ofens durch die Verriegelung der Ofenklappe verhindert werden. Sämtliche angefahren Stationen werden mit Zeitangaben dokumentiert, so dass eine Kontrolle und Nachweiserbringung der innerbetrieblichen Transporte jederzeit möglich ist. Eine Erweiterung des Systems durch zusätzliche Öfen oder anderes Equipment ist jederzeit möglich, da diese ebenfalls nur mit einem kostengünstigen Transponder ausgerüstet werden müssen.

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/RFID Stapler_neutral.jpg

Erweiterte Funktionalität - jederzeit möglich

Aufgrund der offenen Struktur können zusätzliche Funktionen auch nachträglich in das System aufgenommen bzw. eingebunden werden.

Mögliche Beispiele:

  • Visualisierung      der Route auf dem Monitor im Stapler
  • Automatische      Equipment-Zuordnungen der Legierungen über externe      Datenschnittstellen  
  • Drahtlose      Temperaturmessung der Tiegelwandung- und Produkttemperatur mit Anzeige im      Stapler bzw. Fernanzeige
  • Verwiegung      des Transporttiegelinhaltes über ein im Stapler integriertes Wägesystem
  • Dynamisches      Routenmanagement durch Einbindung der Ofengewichte bzw. Ofenrückmeldungen      (z.B. meldet ein Ofen minimalen Füllstand, so wird er in der Routenplanung      bzw. Priorisierungsliste nach oben geschoben).
  • Übergeordnete      Stellen können automatisch bei Missachtung der Vorgaben in Realtime      benachrichtigt werden.
  • Einbindung      von externen Daten und Kamerabildern in das Monitorsystem
  • Verriegelung      und Blockade von falsch angefahrenen Stationen
  • Einbindung      fester Routen entlang der Stationen wie z.B. Impellerstation. Ein      unzulässiges Verkürzen der Route durch Auslassen von Stationen wird      erfasst bzw. es erfolgt an der nächsten Station keine Freigabe.
  • Automatisches      Speichern der Daten von Routen, Zeiten und Temperaturen zur      Nachweiserbringung
  • Systemerweiterung      auch für Gitterboxen und Lagerplätze

Der praktische Einsatz im Feld hat gezeigt, dass dieses System fehlerfrei arbeitet. Gerne informieren wir Sie ausführlich über die von uns entwickelte Lösung zur „lückenlosen Produktionsverfolgung“ sowie deren erweiterte Anwendungsmöglichkeiten. Wir unterstützen Sie beim Identifizieren – automatisieren – optimieren.

Lesen Sie auch unseren Artikel über iMES CC in Gießereien und Metallrecyclingbetrieben.

Wissen was wo läuft

III/ 2014 - Abgekündigte Automatisierungssysteme - Die unterschätzte Gefahr!

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/IMAG1731_zuschnitt_100.jpgMan kann es kaum glauben, in sehr vielen aluminiumerzeugenden und -verarbeitenden Betrieben finden sich in diversen Produktionsbereichen immer noch viele alte Siemens S5 Steuerungen oder noch schlimmer, Exoten, die heute keinerlei Bedeutung mehr am Markt haben. Diese Steuerungen, die teilweise wichtige Anlagen- und Produktionsteile steuern, können sicher noch einige Jahre gut funktionieren. Aber was passiert, wenn ihre Kondensatoren, Widerstände, Prozessoren dann doch unvermittelt ihren Geist aufgeben?  Viele Firmen unterschätzen die dadurch entstehende Problematik. Ersatzteile gibt es oft keine mehr und Programmierer, die diese alten Systeme noch beherrschen, sind heute bereits Mangelware. Im schlimmsten Fall kann es bei so einem Ereignis zu längerfristigen Ausfällen von wichtigen Produktionsressourcen kommen.  Wir, die fiwa)group, haben in den letzten Jahren eine mannigfaltige Erfahrung im Bereich der Migrationen von alten auf neue Automatisierungslösungen sammeln können. In folgendem Artikel wollen wir Ihnen aufzeigen, wie wir an eine solche Aufgabe herangehen.

 

Aus „ALT“ mach „Neu“ 
Migrationslösungen im Automatisierungsbereich 

Für eine problemfreie und schnelle Migration von frei programmierbaren Steuerungen ist es wichtig systematisch an die Aufgabe heranzugehen.  

Bevor man an das Tauschen von kompletten programmierbaren Steuerungen denken kann, ist es unabdingbar, den aktuellen  „IST“-Stand zu erfassen. Viele Funktionalitäten innerhalb der frei programmierbaren Steuerungen werden heute komplett anders gelöst als dieses z.B. Anfang der 90er mit dem damals eingeschränkten Stand der Technik möglich war.

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/IMAG2530_400.jpg

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/S7_300.jpg
Aus "ALT" (Siemens S5-Steuerung) ... ... mach "NEU" (Siemens S7-Steuerung).

Um einen problemlosen Austausch planen zu können, ist es daher absolut nötig, sowohl die bestehende Programmdokumentation als auch die dazugehörigen Hardwarepläne vorliegen zu haben. Aus diesem Grundstock und dem Branchenwissen können unsere versierten Programmierer bereits konkrete Rückschlüsse auf den Umfang, Funktionalitäten und auch mögliche Umstellungshürden schließen und somit den Aufwand abschätzen. 

Zusammen mit dem Anwender werden als nächster Schritt die noch offenen Punkte, Möglichkeiten und Eckdaten der Migration besprochen. Wichtig für uns, als in der Produktauswahl freie Migrationsspezialisten, ist es, eine auf die Kundenbedürfnisse kosten- und leistungsoptimierte Lösung zu finden. Dieses kann vom reinen Austausch der SPS bis hin zu komplett neuen Bedien- und Schaltschränken reichen, die z.B. mit modernen Touchpanels und Bedienelementen ausgerüstet sind. Durch eine zentrale Auswertung der einzelnen Daten aus verschiedenen Systemen erreicht unser Kunde zusätzliche Optimierungsmöglichkeiten.

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/IMAG1771_auswahl.jpg
Falls Sie noch eine Steuerung mit Batterie
besitzen, muss diese regelmäßig gewechselt
werden. Sonst droht bei Stromausfall
Datenverlust
!

Sind alle offenen Punkte im Vorfeld geklärt und der Auftrag erteilt, so beginnt nun die eigentliche Arbeit der Migration. Neue Hardwarepläne werden erstellt, benötigte Komponenten beschafft und je nach Umfang auch  neue Bedien- und Schaltschränke gefertigt. Im Zuge der Programmierung der neuen Steuerung wird ständig geprüft, ob diese in Punkto Funktionalität auch den tatsächlichen Anforderungen und Funktionen entspricht. Hier ist es entscheidend, dass die ausführenden Programmierer sich sowohl in der neuen als auch in der alten Technik und Programmgestaltung bestens auskennen. Notwendigerweise mussten aufgrund der damaligen Möglichkeiten komplizierte und teils verschachtelte Lösungen programmiert  werden um aufwendige Abläufe und komplizierte Aufgaben zu realisieren. Viele dieser alten Programmierungen können im günstigsten Fall aufgrund neuer Programmarchitekturen  vereinfacht oder komplett anders gelöst werden.

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/S7-Schrank_200.jpgSind alle Teilarbeiten abgeschlossen, ist der nächste Schritt diese in Kombination zu testen. Für diesen Zweck werden alle Bedienschritte und Abfolgen simuliert, um so im Vorfeld bereits Optimierungen vorzunehmen, so dass es bei der späteren Inbetriebnahme zu keinen unnötigen Verzögerungen kommt.

Um Sie als Kunden auf dem Stand des Projektes zu halten, werden aktuelle Fortschritte regelmäßig kommuniziert. Durch diesen Informationsfluss wird es möglich, im Vorfeld einen  optimalen Termin für die Vorortarbeiten zu planen. Unser Ziel ist es, ihren Produktionsprozess bei der Umstellung von alt auf neu so wenig wie möglich zu stören. Das Projekt endet nach erfolgreicher Inbetriebnahme und der Abnahme durch die Projektverantwortlichen.

Gerne erläutern wir Ihnen auf Wunsch unsere Vorgehensweise in einem persönlichen Gespräch. Fragen Sie uns und wir kümmern uns um diese unterschätzte Gefahr.  

Mehr Informationen finden sie im Bereich Prozessautomatisierung oder senden Sie uns eine email an marketing@fiwagroup.com.

II/ 2014 - Sind Sie sicher, dass Sie sicher sind?

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/HSE-100.jpgDie Vermeidung von Arbeitsunfällen ist eines der wichtigsten Themen in jedem Produktionsbetrieb. Durch vorbeugende Maßnahmen können Gefahrenquellen identifiziert und durch geeignete Aktionen klein gehalten bzw. vermieden werden.  Dennoch kann es nie gänzlich ausgeschlossen werden, dass es zu meldepflichtigen Störungen und Unfällen kommen kann. Schwerwiegend sind diese besonders dann, wenn die Gesundheit von Menschen betroffen ist. Sollte so ein Fall eintreten, beginnen die verantwortlichen Behörden die Personen zu ermitteln, die direkt in der Haftung stehen. Gerne wird verdrängt, dass nur körperliche Personen haftbar gemacht werden können, jedoch keine Firmen. Die Fragestellung für jeden leitenden Mitarbeiter, bis hinauf in die Geschäftsleitung, ist ganz klar: Was kann getan werden um der persönlichen Sorgfaltspflicht gerecht zu werden? Ein zentrales Mittel der Sorgfalt und der Haftungsvermeidung ist die passende Dokumentation. Mit ihr steht und fällt die Arbeitssicherheit in all ihren Punkten. Warum das so ist, erläutert Ihnen der folgende Newsletter. Bitte lesen Sie ihn aufmerksam, denn das Thema Sicherheit geht uns alle an. 

 

Bin ich als Betreiber auf der sicheren Seite?

Der Anlagenbetreiber bzw. der Anlagenverantwortlichen muss einiges beachten um im Ernstfall ausreichend vorbereitet zu sein.

Die gesetzliche Grundlage dazu liefert die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Darin sind die Bereitstellung von Arbeitsmitteln durch den Arbeitgeber, sowie deren Benutzung durch die Beschäftigten bei der Arbeit sowie der Betrieb von überwachungsbedürftigen Anlagen im Sinne des Arbeitsschutzes geregelt.

Auch Produktionsanlagen sind Arbeitsmittel im Sinne dieser Verordnung. Daher sind diese Anlagen bereits bei der Planung einer Gefährdungsbeurteilung zu unterziehen um hieraus die nötigen Schritte für entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

Desweiteren finden neben Produktionsanlagen häufig auch Maschinen für z.B. Bearbeitungs-, Abfüllungs- oder Verpackungszwecke Anwendung.

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/CE.jpgDer Hersteller oder Inverkehrbringer der Maschine ist bei allen neuen Produkten, bei importieren Produkten aus Drittländern sowie bei wesentlich veränderten Produkten verpflichtet, eine CE-Kennzeichnung anzubringen und alle anzuwendenden Richtlinien zu berücksichtigen.

Mit dem Anbringen einer CE-Kennzeichnung wird vom Hersteller bzw. Inverkehrbringer eine EG-Konformitätserklärung mit Angaben der für das Produkt geltenden Richtlinien gefordert.

Man kann hierbei schnell feststellen, dass man den Sicherheitsaspekt bei Anlagenveränderungen ganz oben auf der Prioritätenliste ansiedeln sollte, da man durch eine wesentliche Veränderung zum Hersteller der Maschine wird. Nach dem Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) haftet nämlich der Hersteller für Produktfehler, da eine Markteinführung bzw. die Inbetriebnahme nur dann erlaubt ist, wenn es bei bestimmungsgemäßer oder vorhersehbarer Verwendung die Sicherheit und Gesundheit von Personen nicht gefährdet.

Handelt es sich beispielsweise um eine Maschine im Sinne der Maschinenrichtlinie 2006/42/EWG sind im Zuge der  EG-Konformitätserklärung einige technische Unterlagen für die Maschine zu erstellen:

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/HSE_250.jpg

  • Risikobeurteilung
  • Betriebsanleitung der Vorgaben der Maschinenrichtlinie
  • Liste angewandter Normen
  • Zeichnungen
  • Stücklisten
    etc.

Die Maschinenrichtlinie unterscheidet weiterhin zwischen verwendungsfertiger Maschine und unvollständiger Maschine. Für letztgenannte reicht eine Einbauerklärung im Normalfall aus. Der Umfang einer Einbauerklärung ist ebenfalls geregelt, fällt aber deutlich geringer aus als bei einer verwendungsfertigen Maschine.

Da Anlagen und Maschinen in modernen Produktionsprozessen häufig während ihres Lebenszyklus verändert werden, (Leistungserhöhung, Funktionsänderung, usw…) sollte man sich vor der Veränderung folgenden Fragen stellen:

 

  • Ergeben sich durch die Veränderung an der Anlage/ Maschine oder den Einsatz anderer Stoffe neue Gefahren?
  • Handelt es sich um eine wesentliche oder nicht wesentliche Änderung an der Anlage/ Maschine?
  • Kommt es durch die Verknüpfung von Einzelmaschinen zu einer verketteten Anlage/ Maschine?
     

Auf alle Fälle sind die Ergebnisse zu dokumentieren und die bestehende  Risikobeurteilung zu überprüfen bzw. zu ergänzen. Ermittelte Gefährdungen sind auf ein tolerierbares Restrisiko zu vermindern und die entsprechende Anlagendokumentation (z.B. Betriebsanleitung) zu aktualisieren. Die festgelegten Maßnahmen zur Erreichung der Sicherheit sind nach dem Stand der Technik auszuführen.

 

  • Als Stand der Technik gelten aktuell gültige Normen, Richtlinien, aber auch bereits bewährte technische Lösungen

 

lib/fiwa/images/loesungen/HGS/Maschine.jpgNicht zu vergessen ist das vorzeitige Betrachten der möglichen Risiken und Gefahren einer Produktionsanlage oder Maschine durch die gegebene  Arbeitsumgebung und/ oder Schnittstellen zu angrenzenden Arbeitsbereichen oder Anlagenteile.

Zusammengefügte Einzelmaschinen, die funktionell zusammenwirken sind als „verkette Maschinen“ zu betrachteten. Somit wird aus mehreren Einzelmaschinen eine Gesamteinheit. Für diese Gesamtheit der Maschine ist auch vom Betreiber der Anlage eine CE-Konformität zu bescheinigen.

Kauft der Betreiber eine Maschine mit CE-Kennzeichnung, so empfiehlt es sich aus der Erfahrung heraus, die beigefügten Unterlagen auf Vollständigkeit und Plausibilität zu prüfen. Dies erleichtert im späteren Umgang, z.B. bei Änderungen, aber auch bei Zwischenfällen mit dem Arbeitsmittel wesentlich die Handhabung der entsprechenden Umstände.

FAZIT: Alle Anlagen und Maschinen erzeugen ein gewisses Gefährdungspotenzial. Als Betreiber oder Anlagenverantwortlicher sind Sie für die Sicherheit Ihrer Beschäftigten und das Ergreifen geeigneter sicherheitstechnischer Maßnahmen verantwortlich. Um sich im Dschungel von Gesetzen, Richtlinien und deren technischen Anforderungen zurechtzufinden ist ein gewisses Maß an Erfahrung und Ausdauer erforderlich. Unseren Spezialisten aus dem Bereich Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutz (HSE) erbringen für Sie diese Dienste und unterstützen Sie mit Rat und Tat, damit Sie sich um Ihr Kerngeschäft – die Produktion – kümmern können.

Mit SICHERHEIT unterstützen wir Sie kompetent in den Bereichen:

  • Funktionale Sicherheit (DIN EN 61508 / DIN EN 61511)
  • Maschinensicherheit (MRL 2006/42/EG)
  • CE-Kennzeichnung/ EG-Konformitätserklärung
  • Arbeitsplatzbeurteilung nach BetrSichV
  • Explosionsschutz

Mehr Informationen finden sie in unserem Flyer, im Bereich HSE oder senden Sie uns eine email an marketing@fiwagroup.com.

I/ 2014 - Ofenverwiegung - ein gewichtiges Thema

lib/fiwa/images/produkte/KWA/Ofen_Detail.jpgDas Was, also das Endprodukt ist normalerweise in jeder Branche genauestens spezifiziert. Dass Wie viel ergibt sich oftmals jedoch erst am Ende der Produktionskette. Speziell in der aluminiumerzeugenden und -verarbeitenden Industrie sollte man bei der Vielfalt an Legierungen und Produkten bereits während der Produktionsphase wissen, wie viel Material in allen seinen Formen und Bestandsteilen sich gerade im Produktionsfluss befindet.  Dieses Wissen hilft den genauen Bedarf an Produktionsmaterialen vor und während des Produktionsprozesses besser planen zu können und somit auch kosten- und bedarfsoptimierter zu produzieren. Die fiwa)group hat sich in den letzten Jahren einen positiven Namen im Bereich der Ofen- und Schwerlastverwiegungen erworben. Die exakte Gewichtsermittlung in den Produktionsöfen ist ein wichtiger Bestandteil des Wie viel geworden. Nachfolgend wollen wir Ihnen ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie man heute genaue Ofenverwiegungen realisieren kann. Wie gesagt, für uns "ein gewichtiges Thema".

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VII/ 2013 - KWA heißt jetzt HGS

lib/fiwa/images/produkte/KWA/Tropfen1b.pngInterne Strukturen optimieren, Kernkompetenzen bündeln und eine vorausschauende Personalpolitik sind einige der Punkte um für zukünftige und wachsende Aufgaben optimal vorbereitet zu sein. Der massive Zuwachs an Projekten in der Aluminiumindustrie hat uns jetzt veranlasst, die oben angesprochenen Punkte konsequent umzusetzen und das bisherige Kompetenzzentrum KWA in einer neuen größeren Abteilung aufgehen zu lassen. Um für vorhandene und zukünftigen Belange und Aufgaben innerhalb der Aluminiumbranche gerüstet zu sein, wurde das Kompetenzzentrum HGS "Hütten-, Gießerei- und Schüttguttechnologie" ins Leben gerufen. Für Sie als Kunde und Interessent ändert sich nichts Gravierendes. Gutes, Bekanntes bleibt wie es ist. Jedoch sind wir uns sicher, durch die Umstrukturierung ab sofort noch besser und schneller auf Ihre Wünsche und Anforderungen reagieren zu können.

Aktuelle Schwerpunkte unserer HGS-Abteilung sind:

  • Ofenverwiegungen für Neu- und Bestandsöfen
  • Pfannen- bzw. Tiegellogistik sowie der dazugehörigen Inhaltsbestimmung über den Gewichtswert.
  • Gasmisch- und Gasdosiersysteme für Flüssigmetallbegasungen in Produktionsöfen
  • Nachrüsten von Spülsteinsystemen und Spülsteine in Druckguß- und Gießöfen
  • Identifikation, Produktionsverfolgung und Qualitätsbestimmung
  • Steigerung des Automatisierungsgrades bei bestehender Altanlagen
  • Drahtlose Temperaturmessung für viele Applikationen
  • Stückguterfassung von Guss- und Kleinteilen zur Mengen- und Vollständigkeitsbestimmung
  • Verwiegung von Chargiermaschinen sowie diverser Transport- und Nutzfahrzeuge
  • Lager- und Fuhrparkmanagement für Produkte und Transportmittel
  • Abfüll-, Dosier- und Fluidisierungsanlagen für Granulate und Feststoffe.
     
VI/ 2013 - Identifizieren - automatisieren - optimieren

lib/fiwa/images/produkte/RFID/HGS_Illustration.jpgWie heißt es doch so schön im Volksmund "eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied". Sicher lässt sich die heutige Produktion in der aluminiumerzeugenden und -verarbeitetenden Industrie nicht direkt mit einer Kette im klassischen Sinne vergleichen, doch kann man sinnbildlich einige Parallelen finden. Viele Produktionsprozesse sind auch heute noch in sich geschlossene Insellösungen. Wichtige Produktionsdaten und Informationen, die direkten Einfluss auf die weitere Fertigung haben, werden nicht oder nur ungenügend weitergeleitet oder abgebildet. Dieses Fehlen von Daten und produktionsbeeinflußenden Faktoren bildet oft das schwächste Bindeglied innerhalb der Produktion. Die daraus resultierende Folge ist, dass die Chance vergeben wird, direkt und gezielt in den laufenden Produktionsprozess einzugreifen und ihn zeitnah zu optimieren.

Wir, die fiwa)group, schaffen die Bindeglieder zwischen den einzelnen Stationen und sorgen dafür, dass aus Einzelgliedern eine starke, geschlossene Produktionskette entsteht. Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich genau mit dieser Thematik und zeigt, welche Möglichkeiten sich durch Identifizieren-Automatisieren-Optimieren ergeben.

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V/ 2013 - Exaktes Abfüllen leicht gemacht

lib/fiwa/images/produkte/Abfuelldosiersysteme/Kokeisl-System2.jpgEin großes Thema, das oft und viel Kopfzerbrechen bereiten kann, ist die Thematik des richtigen Abfüllens, Dosierens und Fluidisierens. Bei allen Medien und insbesondere bei Feststoffen wie Granulate oder Pulver muss darauf geachtet werden, dass einerseits die Mengen möglichst genau abgefüllt bzw. dosiert werden aber anderseits die Dosiereinrichtung auf lange Frist störungsfrei und ohne Ausfall arbeitet. Insbesondere bei Feststoffen, die gerne zum anbacken und verdichten neigen, ist die richtige Auswahl der Abfüllmethode eine echte Herausforderung. Hinzu kommt oft noch die komplizierte Reinigung der Systeme bei einem Produktwechsel.

Nimmt man eine klassische Dosierung wie z.B. eine Dosierschnecke, kann es passieren, dass gewisse Restmengen beim Abschalten trotzdem noch nachfallen und somit die tatsächliche Menge größer als die Wunschmenge wird. Alternativ besteht die Möglichkeit auch ein System mit geringerer Materialzufuhr einzusetzen, um eine Überfüllung zu vermeiden. Dieses bedeutet jedoch meistens eine Verlängerung der Abfüllzeit, sowie durch die kleinere Dimensionierung häufig eine gesteigerte Störungsanfälligkeit. Die fiwa)group bietet hier als Lieferant eine komplette Lösung basierend auf ein neues innovatives Abfüll- und Dosiersystem. Mit der von uns realisierten Abfüllanlage und deren besonderen Konstruktion, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen, lassen sich hingegen die bekannten Nachteile klassischer Systeme vermeiden und z.B. Pulver, Granulate,
Körner und viele weitere Feststoffe störungsfrei, produktschonend und hochgenau abfüllen.

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IV/ 2013 - Intelligente Tiegel

lib/fiwa/images/produkte/RFID/Aleris-II_200805_002a.jpg"Manche mögen`s heiß". Dieser Spruch gilt nicht nur für die vielen Sonnenanbeter, die in der heißesten Jahreszeit ihren Platz an der Sonne suchen, sondern auch für innovative neue Produkte, die trotz extrem heißer Einsatz- und Umgebungsbedingungen weiterhin ihre normale Funktionalität behalten. Im Normalfall liegen die Einsatzgrenzen von Sensoren und Elektroniken bei maximalen Umgebungstemperaturen zwischen 60° und 80°C. Im Bereich der metallerzeugenden und verarbeiteten Industrie können bei der einen oder anderen Applikation entschieden höhere Temperaturen auftreten. Hier trennt sich dann, wie man im Volksmund sagt "der Spreu vom Weizen". Wir, die fiwa)group, stellen uns solchen Herausforderungen um auch solche Anwendungen zu realisieren. Wie in der nachfolgen Applikation beschrieben blieb uns in diesem Fall nichts anderes übrig als eine Eigenentwicklung anzustoßen um den Anforderungen gerecht zu werden.
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III/ 2013 - Produktionssteigerung durch iMES CC

lib/fiwa/images/produkte/iMesCC fuer Giessereien/Pyramide neu_100.jpgBesonders in Gießereien und Metallrecyclingbetrieben haben praxisorientierte MES-Systeme gezeigt, welche neuen Möglichkeiten und Einsparungspotentiale durch iMES CC realisiert werden können. In naher Zukunft schon wird es kaum noch möglich sein, marktgerecht zu produzieren und betriebsrelevante Entscheidungen zu treffen ohne sich eines Produktionsmanagementsystems zu bedienen.

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II/ 2013 - Novum in der Wägetechnik

lib/fiwa/images/produkte/Rondellverwiegung/Newsletter I_200.jpgWas bezeichnet man heute als Innovation? Zum einen sicher neue Erfindungen, neue Verfahren und neue Techniken. Innovativ kann aber auch die Kombination bewährter Technik sein, um als Ergebnis ein völlig neues Produkt oder System zu generieren, das es so bisher auf dem Markt noch nicht gegeben hat. In unserem neuen Newsletter möchten wir Ihnen solch eine Applikation vorstellen. Die von uns gelöste Aufgabe erforderte eine exakte und hochgenaue Verwiegung auf Basis der klassischen Wägetechnik innerhalb einer in sich selbst drehenden Stahlkonstruktion. Solche Aufgaben zu realisieren, fern des normalen Standards, sehen wir als eine unserer Herausforderungen.

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I/ 2013 - Optimierung durch Kombination

lib/fiwa/images/produkte/Kombination GDS u Waage/Ofen_100.jpgDie fiwa)group hat sich in den letzten 40 Jahren zu einem innovativen und zuverlässigen Partner vieler namhaften Firmen entwickelt. Speziell in der Branche der Hüttenwerkstechnik und Gießereien ist es uns gelungen mit Eigen- und patentierten Neuentwicklungen eine feste Größe in der Branche zu werden. Systemlösungen im Bereich der Wägetechnik, Sensorik, Produktions- und Lagerlogistik, Gasdosier- und Automatisierungstechnik sowie spezielle Softwarelösungen sind hierbei unsere Highlights. Gesamtlösungen sind unsere Stärke. Sie haben die "Aufgabe", wir kümmern uns um die "maßgeschneiderte, kostenoptimierte Lösung". Komplexe Aufgaben, fern des üblichen Standards, sehen wir als Herausforderung. Aus diesem Grund glauben wir, dass es für Sie interessant ist, durch unseren Newsletter zeitnah über unsere neuen Entwicklungen in Ihrer Branche informiert zu werden. In diesem Sinne wünschen wir uns, dass unser Newsletter Ihren Erwartungen gerecht wird.

Durch die Kombination von einem Gas-Dosier-System und einer Ofenverwiegung entsteht neben dem direkten Nutzen noch eine Reihe von Synergieeffekten, die zu einer Optimierung des Prozesses führen.

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